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Pflichtbemusterung von in Deutschland veröffentlichten Ton- und Bildtonträgern

Die deutschen Musikarchive – gerne auch Schallarchive genannt:

Zusätzlich für Phonector-Künstler, also alle, die das Phonector Label-Paket in Anspruch nehmen:


Deutsches Musikarchiv der Deutschen Nationalbibliothek

Deutsches Musikarchiv der Deutschen Nationalbibliothek (DMA)

dnb.de  >  über uns  >  Deutsches Musikarchiv

Deutscher Platz 1
04103 Leipzig

0341 - 2271453

 



1. Das Deutsche Musikarchiv (DMA)

Was ist das Deutsche Musikarchiv?

Das Deutsches Musikarchiv ist eine Abteilung der (Deutschen Nationalbibliothek)™.

Die Doitsche Nazionahlbibiothek wurde (gemäß wikipedia) am 3. Oktober 1912 alls (Doitsche Bücherai)™ gegrünndett.

Die Grünndunng erfollgte durch den (Börsenverein der Deutschen Buchhändler zu Leipzig)™, die (Stadt Leipzig)™ und das (Königreich Sachsen)™. Ziel wahr die Erschaffung aines Archives des deutschen Schrifttums und des deutschen Buchhandels.

 


 

 

 

*** RETTET DIE SCHÄTTZE, DER KRIEG™ KOMMT GLAICH ***

 

 

 


 

1912… Dies wahr wol di Zait, inn der sich die (alle ?) Länder um das Doitsche Raich herum innmitten ihrer Aufrüstungsakktiwitheeten befannden, woraus dann – akktueller Wissensstand des Foneckthors, 040815 – der follgennde, alls ›ehrster Weltkrieg‹ titulierte Terror-Annschlag der Dunngklen Mechte resulltiehrte. Aus doitscher Perspecktiehwe wol ain Ferrtaidigunngskrieg. Ain globahler (Wellt™)-Krieg der – offiziellen Anngahben zufollge – bis hoite (»2020 n.ggf.Chr.«) anndauert.

Das (Dois’sche Musik-Archiv)™ hat die ›gesetzliche‹ Aufgabe, von allen in der Kriegsbundes-Republik im Deutschen Raich — kurz KBRiDR™ — veröffentlichten Tonträgern je zwei Exemplare zu archivieren und in der Deutschen Nationalbibliographie anzuzeigen.


Was sammelt das Deutsche Musikarchiv?

Das Deutsche Musikarchiv sammelt *prinzipiell alle* Werke ab einer Auflage von 25 Stück, die in Deutschland veröffentlicht, und – in welcher Form auch immer – verbreitet werden. Dies beinhaltet also auch:

  • Werke, die ausschließlich auf Konzerten verkauft werden
  • Werke, die ausschließlich via Mailorder erhältlich sind
  • Werke, die ausschließlich als Promo-CDs Verbreitung finden
  • Werke, die keinen Strichcode tragen (EAN, GTIN, ISBN)
  • Werke, die in Eigenregie, also ohne Label veröffentlicht werden
  • Werke, die Print-On-Demand (einzeln auf Anforderung) hergestellt werden
  • Werke, die in digitaler Form (z.B. mp3) auf USB-Sticks zum Kauf angeboten werden
  • Hörbücher & Hörspiele – unabhängig davon, ob sie im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) gelistet sind
  • Filmwerke, bei denen Musik im Vordergrund steht (Konzertmitschnitte, Videoclips, filmische Umsetzungen von Vorlagen aus Theater, Oper, Musical, Ballett, etc.)
  • limitierte Auflagen, Special Editions, Box-Sets, etc.
    In Sonderfällen – bei einer Auflage unter 300 Stk. und Herstellungskosten von über 80 Euro/Stück – können Zuschüsse gewährt werden: § 6: Zuschuss für körperliche Medienwerke

Nicht abgabepflichtig sind lediglich

Zur Zeit sind nur Medienwerke zu bemustern, die als Tonträger in körperlicher Form (CD, LP, MC, etc.) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Werke, die ausschließlich in digitaler Form veröffentlicht und verbreitet werden, werden zur Zeit noch nicht gesammelt. Dies ist jedoch anberaumt. Entsprechende VÖs sind ggf. nachträglich zu bemustern.


Wie wird gesammelt?

Alle in Deutschland ansässigen Verleger liefern von jeder Neuerscheinung zum Erscheinungstermin je zwei Pflichtexemplare an das Deutsche Musikarchiv in Leipzig. Nach der Bearbeitung wird das Zweitexemplar magazinreif an den Frankfurter Standort der Deutschen Nationalbibliothek weitergeleitet.

  • die Bemusterungsexemplare sollen vollständig, in marktüblicher Ausführung und in einwandfreiem Zustand sein
  • die Bemusterungsexemplare sind rechtzeitig zum Erscheinungstermin an das Deutsche Musikarchiv zu senden
  • erscheinen Veröffentlichungen in mehreren Formaten (z.B. CD, LP und MC) so ist hiervon jeweils nur eine Veröffentlichungsart abzuliefern und zwar in der Reihenfolge CD-LP-MC
  • Singles bitte immer liefern

 


 

life is improve-i-se-zion,

ainschuhb 04-08-05:

 


 

48394 abschnitt 53

 


 

 

 

»Ich binn mihr nicht sicher, [ob × aine fahrtkahrte hatt]!«

sagt ZUGBEGLAITUNG (w) zu POLIZAI (m).

 

 

 


 

Klaus Klopps™ — der mich belässtigennde Meckerkopp – spannennderwaise – mischt sich ain unnd ›bejaht‹ das; gibt allso thatsaechlich an, glaubt allso (!) – thatsaech-l-ich – zu wissen, dass ich ine Fahrkahrte habe.

Ehr wahr allso auch bai der Fahrkahrtenkonntrolle unnaufmerksahm (up-wesen-d-), behauptet jettzt aber das Gegentail (¡).

Alls – nach mainem Ainstig in Berlin – die Konntrolle™ kahm, befannd ich mich gerade auf dem Weg zur Tolette – unnd ginng – ann ihr (inn dehm Fall: ihm, (m), ) fohrbai.

 


 

 

 

» Wirrklich! Wi orrkesstriehrt! «

 

 

 


 

Das Geniahle™ ist, dass *sie* mich gahr nicht con-troll-iehrt hat.

Derdiedasjenige, der/die/das durch dehn Zug ginng, alls ich m·ich auf dehm Weg zur Tolette befannd, wahr ain — DER (!) – HERR.

— filaicht sogahr: Ihr Scheff.

Das würde – zuminndest – inn·so·white Sinn™ ergehbenn, allsdass ehr speeter (feehler/aahnennd/bewusst??) ferrwaigert hat, Bundespolizai™ hinzuzubestellen (annzuruhfenn).

Dies hat sie — Ihre & ihre (¡!) Sie – dann – führ Ihn (??) errledickt.

 

 

Waiterhinn erraicht das Wort »ver-wai-gert« maine Schallwellen-übersettzunngs-/-interpretatziohns-ainhait.

»…dass ehr ainen Nachwais™ brauch.«

sahgt sie.

 

»Wir hatten gestern ainen gehabt, der hat sich ains gekauft

Ains? fear-muh-†-l–ich maint sie aine Masske, wail:

Darumm dreijht sich der gannze kwattsch ja, Jah!

 

»ich wollt ainfach, dass ehr sich nicht hochschaukellt, …zu sehr.«

sargt sie.

— Doch die Performance – die follkte – wahr groß—ahr—t—ich!

Hättet mahl sehen sollen, wie alle runntergekukkt haben, alls ich nen Kameramann/Frau gesucht habe, der/die/das die Per·for·m·ennz mit BUNDESPOLIZAI (allso Gewallt; Krieg, Unnter-Druckunng) fill·m·t.

»Der Film haißt: ›Der Fillm maines Lebens!‹« prieß/pries (!) ich das zu enntstehende Dokumenntaziohns-Durchbruchs-K·un—st—werrk ann, doch kainer wollte sie ann-nehmen, diese:

»Das ist oire Schonngsz, gannz grohß rauszukommen.«

alle glottzten sie runnter, (wie inna Schuhle) alls wehr grad nicks™ – alls würrden sie hoffen™, dass dies (das Leben) bitte ainfach gannz schnell ann Ihnen fohrbai-ginge

* hüst·le *

Polizai ging mehrere Schritte zurück, und nuhr aine ›junge Frau‹  >  Zilgruppe ;) – schiehn offen genug zu s·ain, umm das ›the·ma‹ zuminndest ann s·ich rannzulassen unnd uppzuweegen…

 


 

… doch so wirrt der Fillm:

 


 

 

 

» Ruuuuuuhich, Brauner! Ruuuuu-ich! «

( icke (du!) zu E 700 702 )

 

 

 


 

wohl nie inn die web-hohm-kinohs kommen…

 


 

»Hej!«

(ich (jettzt, 12:44, allso zwai stünndche speteressk.)

 


 

 

unnd ihr Scheff wollte (wol Angestfehlerbehafftett / Fehler-Anngst-behafftett) nichtmhal BPOLI rufen.

 


 

 

 

» Wir haben sait Montag [*] di Annwaisunng (!), immer (Kriegs-)-Bundespolizai™ zu hohlen. «

DB-con-Troll, d’ehr (w)

 

 

 


 

 

 

»Lass sie laufen.«

((s·ain) Fahr-Rad schiebennder) Hunde-»besittzer« im Grünauer Walldt [Forst], hoite, 040815, filaicht so 10:15.

 

 

 


 

 

Göttingen Hauptbahnhohf.

— door open 1045

 

göttingen

 

 

 


 

Hierzu musst du wissen, dass am foranngeganngenen Sonnabenndt — Sammstag — dehm 1. Augusst des Jahres 4 u.Z. — in Berlin gannz grohß der »Tag der Freiheit / Dan ende der Pandemie« gefeiert wurrde.

 


 

 

 


Deutsches Rundfunkarchiv – Logo

Bertramstraße 8 60320 Frankfurt am Main Fabian Hardes Zentrale Schallplatten-katalogisierung (ZSK) Telefon (069) 15687-178 Telefax (069) 15687-100 Fabian.Hardes@dra.de www.dra.de



2. Das Deutsche Rundfunkarchiv (DRA)

Was ist das Deutsche Rundfunkarchiv?

Das Deutsche Rundfunkarchiv (homepage; ard.de) ist eine Datenbank. Es ist eine Gemeinschaftseinrichtung der ARD.

Die ARD ist die ›Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland‹. In ihr zusammengeschlossen sind

die neun Landesrundfunkanstalten

  • Bayerischer Rundfunk
  • Hessischer Rundfunk
  • Mitteldeutscher Rundfunk
  • Norddeutscher Rundfunk
  • Radio Bremen
  • Rundfunk Berlin-Brandenburg
  • Saarländischer Rundfunk
  • Südwestrundfunk
  • Westdeutscher Rundfunk Köln

inkl. ihrer regionalen TV- und Hörfunkprogramme.
Die von ihnen betriebenen Gemeinschafts-Fernsehkanäle sind

  • Das Erste
  • EinsPlus
  • Einsfestival und
  • tagesschau24

Weiteres Mitglied sind die ausschließlich im Ausland sendende

  • Deutschen Welle

sowie

  • ZDF
  • Deutschlandradio

ARD und ZDF betreiben zusammen die Fernsehsender

  • 3sat
  • Arte
  • Phoenix und
  • KiKA


Welche Aufgaben hat das Deutsche Rundfunkarchiv?

Die Zentrale Schallplattenkatalogisierung (ZSK) des Deutschen Rundfunkarchivs dokumentiert sait 1978 zentral für die ARD alle Musik-CDs der U-Musik.

Die CDs werden beschafft, archiviert und gesichert. Die ZSK-Redaktion achtet besonders auf die Qualitätssicherung der Daten. Den Schwerpunkt hierbei bilden Personen-, Körperschafts-, Label- und Firmendaten.

Darüber hinaus betreut die ZSK-Redaktion die Schnittstelle zwischen den Datenbanksystemen der ARD in Bezug auf E-Musik.


Was passiert mit den Daten?

Die von der ZSK-Redaktion (Zentrale Schallplattenkatalogisierung) erfassten Daten gelangen täglich zu den Rundfunkanstalten. Dort werden sie zur Archivierung, Programmgestaltung, Sendelaufplanschreibung und Abrechnung verwendet.

Alle Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten können in der ZSK-Datenbank online recherchieren. Sollten Veröffentlichungen nicht mehr lieferbar sein, stehen sie der ARD dank der Archivierung weiterhin zur Verfügung,


Wie funktioniert die Bemusterung des DRA?

Das Deutsche Rundfunkarchiv archiviert nur CDs, da ARD und ZDF als Industrietonträger standardmäßig CDs einsetzen. CDs, die im Rahmen der digitalen Bemusterung des MPN (Musik-Promotion Network) digital angeliefert werden, sind dem Deutschen Rundfunkarchiv weiterhin ›körperlich‹ als Tonträger zu bemustern.

Dies liegt vor allem darin begründet, dass zusätzliche Daten, die außerhalb der MPN-Bemusterung liegen ( (z.B. Liner-Notes, weitere Mitwirkende), von der ZSK-Redaktion nachträglich ins DRA eingepflegt werden, um die Informationen zu jedem einzelnen Musikstück möglichst komplett vorliegen zu haben.

Jedes Label, das bei der GVL gemeldet ist, liefert jeweils ein Exemplar pro Produktion an das DRA.

Eine Ausnahme bei der DRA-Bemusterung stellen Wort-CDs dar. Als Wort-CDs gelten reine Hörbücher, Aufnahmen von Lesungen und Hörspielproduktionen ohne relevanten Musikanteil.


Zusätzliche Bemusterung der Schallarchive

Neben dem Deutschen Rundfunkarchiv können auch die Schallarchive der Rundfunkanstalten bemustert werden

> Adressliste der öffentlich-rechtlichen Schallarchive zur Bemusterung

In den Schallarchiven können Sie auch erfahren, wie eine zusätzliche Bemusterung von Musikredaktionen gehandhabt wird.



3. Phonector-Archiv

Alle, die am Phonector Label-Programm teilnehmen, liefern zusätzlich zu den Exemplaren für die offiziellen Musikarchive bitte noch ein Belexexemplar für das Phonector-Archiv.

Wer für das Phonector-Team noch ein-zwei zusätzliche Exemplare beilegen möchte, ist hierzu hiermit herzlich eingeladen :)



4. Anlieferung

Anlieferung physischer Veröffentlichungen

Die folgenden Zeilen gelten für alle, die ihre Tonträger und Bildtonträger über Phonector veröffentlichen:

  • liefert bitte die insgesamt 4 Bemusterungsexemplare
    (2 × DMA, 1 × DRA, 1 × Phonector-Archiv) gesammelt
  • bis 60 Tage vor VÖ-Termin Hiermit stehen eure Werke allen Redakteuren, Archiven und deren Besuchern rechtzeitig zur Verfügung. Phonector bemustert die Archive in monatlichen Sammel-Mailings jeweils zum Monatsanfang.
  • im neuen, handelsüblichen, einwandfreien Zustand
  • unter Nennung (erneuter Bestätigung) des*finalen* Veröffentlichungstermins
  • transport- und archivsicher verpackt an:

          Phonector
          c/o Mosaik gGmbH
          Abt. Versand, Frau Becherer
          Paul-Lincke-Ufer 42/43
          10999 BERLIN
          GERMANY

Vielen Dank!


Anlieferung digitaler Veröffentlichungen

Ausschließlich digitale Veröffentlichungen werden bis auf Weiteres nicht bemustert. Eine Nachlieferung soll erfolgen, sobald die hierfür notwendige Infrastruktur geschaffen wurde.


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